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Nach 12 Jahren von Bulimie geheilt

In einem Gottesdienst der Vineyard Bern bin ich vollständig von Bulimie geheilt worden, nach 12 Jahren. Und dies nach 7 erfolglosen Therapien und hundertausenden von Gebeten (jedoch wurde ich dort als Sünderin und zu wenig Glaubende hingestellt). Die meisten hatten mich aufgegeben, als hoffnungslosen Fall. Ich hatte auch aufgegeben. Aber das Samenkorn ist aufgegangen, sobald es die annehmende Atmosphäre gespürt hat:-)
                                                                                                                                    Bern, August 2007

Keine Spur mehr von Hepatitis C!

Eine Frau aus der Vineyard Bern hatte seit etwa zehn Jahren Hepatitis C, bei dem es keine Heilungschancen gibt. Im Februar 2008 liess sie - wie bereits ein halbes Jahr zuvor - ihre Blutwerte wieder untersuchen. Zum grossen Erstaunen des Arztes sind im Blut der Frau keine Spuren des Virus mehr zu finden!
                                                                                                                                   Bern, Februar 2008

Bein ist nachgewachsen

An der Leiterkonferenz der Vineyard in Berlin ist bei zwei Personen das kürzere Bein nachgewachsen. Beim ersten Mann schien das kürzere Bein nach dem Gebet plötzlich deutlich länger zu sein, als das andere! Die Beteiligten machten schon Scherze, dass sie das Gebet früher hätten beenden sollen. Nach einer Weile fiel dem Mann ein, dass er Einlagen in den Schuhen trug. Als der diese entfernte, waren beide Beine gleich lang.
Der zweite Mann kam mit einer kleinen Herausforderung nach Hause. Seine Frau hatte ihm aufgrund der ungleich langen Beine das eine Hosenbein um etwa 1,5 Zentimeter angepasst. Nun passen ihm alle Hosen nicht mehr und die Frau darf das verkürzte Hosenbein wieder verlängern!
                                                                                                                                   Berlin, Januar 2008

Von Rückenschmerzen geheilt

Vor kurzem besuchte ein Ehepaar eine Familie aus der Vineyard Langenthal. Die beiden Paare kennen sich seit etwa 10 Jahren und die Familie hat oft gebetet, dass das Ehepaar von Gottes Liebe berührt wird. Während diesem Besuch erzählte der Mann, dass er Rückenschmerzen habe. Er nehme Medikamente und gehe zur Physiotherapie. Meine Frau und mein Sohn beteten für ihn. Er wurde schmerzfrei. Am Tag danach hatte er einen Termin beim Arzt und immer noch keine Schmerzen. Auf die Frage des Arztes meinte, er, dass die Medikamente und die Physiotherapie nicht geholfen hätten aber das Gebet schon. Nun erzählt er überall, wie Gott ihn berührt hat. 
                                                                                                                         Langenthal, Januar 2008

Knieschmerzen sind weg!

Ein ältere Frau aus dem Mittelland nimmt Anfang Januar an der Leiterkonferenz der Vineyard in Berlin teil. Sie leidet an Arthrose und kann nur unter grossen Schmerzen gehen, weswegen Ende Januar eine Operation angesetzt ist. Das eine Knie ist bereits operiert, für das zweite Knie hat der Arzt bereits eine Operation angesetzt.
An der Konferenz erhält die Frau Gebet, worauf die Schmerzen augenblicklich aufhören. Die Frau geht nun bereits seit mehr als einem Monat ohne Beschwerden. Die Operation ist abgesagt.
                                                                                                                                   Biel, Februar  2008

Ohren öffnen sich

An der Esoterikmesse betet eines der Teams für einen Mann, der seit seiner Kindheit beinahe taub ist. Während dem Gespräch fragt der Mitarbeiter, ob der Mann als Kind gesagt hätte, dass er nicht mehr hören wolle. Der Mann erinnert sich, dass sich seine Eltern immer gestritten hätten und er immer wieder gesagt habe, dass er das nicht mehr hören wolle. Gemeinsam beten sie und die Ohren des Mannes gehen auf einen Schlag wieder auf. Er hört wieder normal!
                                                                                                                              Bern, November 2007

Spezielle Kräfte?

Ich spazierte kurz vor Mitternacht vom Bahnhof Olten nach Hause, als ich plötzlich einen stechenden Schmerz in meinem Rücken verspürte. Ich hatte mich zuvor nicht etwa überanstrengt oder verrenkt und verging auch so plötzlich wie es gekommen war, so dass ich dachte: "Gott soll das ein Zeichen sein, dass ich für jemanden mit Rückenschmerzen beten soll?" Nun, die Strassen waren logischerweise um diese Zeit leer und so vergass ich es schnell wieder.

Als ich an der Döner-Bude vorbei kam, bei der ich Stammkunde bin, kam gerade der Besitzer heraus, um den Laden dicht zu machen. Wir wechselten ein paar Worte und ich zog weiter. Nach ein paar Schritten hätte kam mir die Sache mit dem Rücken wieder in den Sinn und ich hätte mich am liebsten geohrfeigt: "Ich hätte bestimmt für Leo beten sollen!" Am nächsten Morgen musste ich es jedoch wissen und ging zu Leo, der sogleich meine Bestellung aufnehmen wollte. Ich hatte erst gerade gefrühstückt und auf nichts Lust, aber da seine Schwester auch da war, kaufte ich aus Verlegenheit einen Schokoriegel. Dann fragte ich: "Du, Leo, als ich dich gestern traf, hattest du da Rückenschmerzen?" Er antwortete prompt: "Ja!" Ich: "Äh, weisst du, Gott lässt mich manchmal ganz kurz die Schmerzen von anderen Menschen spüren, damit ich weiss, dass er sie heilen will und ich ihnen die Hand auflegen und für sie beten soll und gestern war das eben so, aber ich habe es verpasst darauf zu reagieren." Die Schwester: "Ah, du hast so spezielle Kräfte, meine Grossmutter auch." Ich: "Es ist die Kraft von Jesus und weil ich an ihn glaube, habe ich den Auftrag, seinen Heilungsdienst weiterzuführen. Tut der Rücken denn immer noch weh, Leo?" Er: "Ja." Ich: "Darf ich für dich beten?" Er bejahte und so legte ich ihm die Hand auf den Rücken und betete kurz dann fragte ich: "Und, hast sich etwas verändert?" Leo bewegte und streckte sich und sagte dann: "Hey, ich fühle mich gut, ist das psychologisch?" Ich schmunzelte, jubelte innerlich, sagte auf Wiedersehen und ging weiter.

                                                                                                                            Olten, 18. Februar 2008

Kirche als Wunschnachbar

Letzte Woche war ich bei meinem Frisör. Währenddem er mir die Haare schnitt, sprachen wir darüber, was ich mache. Da erzählte ich ihm von der Praisebase und dass wir diese Räumlichkeiten gekauft hätten.

Da sagte er, dass er vor kurzem mit manchen Leuten gesprochen habe, welche in der Marktgasse ein Geschäft hätten. Eine Person habe gemeint, dass sie so froh sei, dass die Räumlichkeiten nun von Praisebase benützen werden.

Seitdem der alte Discobetrieb aufgehört habe und seitdem wir eingezogen seien, gebe es keine Schlägereien und keine Randaliererei mehr. Die ganze Atmosphäre in dieser Passage habe sich verändert. Ältere Leute würden sich wieder getrauen, durch diese Passage zu laufen. Die Geschäfte würden wieder besser laufen und wieder mehr Umsatz machen.

Bevor ich etwas antworten konnte, meinte er, was könne man sich mehr wünschen, als die Kirche als Nachbarn zu haben.

Ich war beeindruckt von den Aussagen dieses Mannes. Es ist aber wahr, dass die Wirkungen des Reiches Gottes ein Segen für jedermann ist.

                                                                                                                         Langenthal, 7. April 2008

Gebet im Möbelladen

Am Freitag war ich in einem Möbelladen und sprach mit einem Verkäufer über meine Matratze. Als wie liefen, sah ich, wie dieser Mann etwas hinkte. Ich merkte irgendwie, dass er Schmerzen hatte. In diesem Moment kam mir immer wieder der Gedanke, warum betest du nicht für ihn. Dieser Gedanke wurde immer konkreter, bis ich mich von Gott aufgefordert fühlte, dass ich für diesen Man beten solle.

Ich fragte ihn, ob er Schmerzen und Rückenprobleme habe. Er erzählte, dass ihm ein Stück Knochen von der Wirbelsäule abgesplittert sei und dass er Schmerzen habe und dass er eventuell operiert werden müsse. Ich fragte ihm, ob ich für ihn beten dürfe. Er meinte, sicher. Ich wollte klarstellen, dass er verstanden hatte, dass ich an Ort und Stelle für ihn beten wollte. Er meinte, sicher, er sei ja auch gläubig. Er drehte sich und lehnte sich an einen Tisch, und ich durfte mein Hand auf seinen Rücken legen und um Heilung beten.

                                                                                                                          Langenthal, 7. April 2008

Gesegnetes Unterhosengeschäft

Später war ich in einem anderen Laden und kaufte mir Unterhosen. Dieser Laden ging neu auf, und die Besitzerin war bemüht, mit allen Kunden freundlich zu sein. Weil ich etwas kaufte, erhielt ich als Werbegeschenk eine Spraydose, welche man mit Parfüm füllen kann. Ich sagte, gut, damit kann ich in der Kirche das Salböl sprayen. Dann gab es ein kleines Gespräch mit der Besitzerin des Ladens, was ich tun beziehungsweise arbeiten würde.

Ich spürte irgendwie das Verlangen Gottes, wie sehr er sich wünscht, dass die Besitzerin und ihre Tochter Jesus kennenlernen dürfen. Dann sagte ich, Hey wenn ich gerade hier bin, möchte ich euch segnen.

Dann betete ich kurz und laut: Ich segne dieses Geschäft in Jesu Namen. Ich segne euer Tun und euch. Amen.

Die Besitzerin war so berührt. Sie hatte Tränen in den Augen. Die andere Kunden schauten etwas komisch, weil sie wohl noch nicht so oft erlebt hatten, dass man währen dem Unterhosenkaufen auch den Segen Gottes weitergeben kann.

                                                                                                                         Langenthal, 7. April 2008

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